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Energie im Licht des Wandels

© Laura-Pashkevich – stock.adobe.com

Energieaudit DIN EN 16247-1 für Unternehmen

Ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist für viele Unternehmen verpflichtend.
Die meisten führen es durch, weil sie müssen.
Die wenigsten nutzen es wirtschaftlich.

(Bei Verstoß drohen bis zu 50.000 € Bußgeld je Fall – geprüft durch das BAFA.)

Entscheidend ist nicht die Pflicht, sondern der Nutzen daraus.

Betroffen sind Unternehmen, die kein KMU mehr sind.

Ihre Vorteile

  • Energiekosten messbar senken
  • Fördermittel gezielt einsetzen statt verschenken
  • Investitionen auf Basis belastbarer Zahlen entscheiden

Was wir anders machen

  • Viele Energieaudits enden mit einem Bericht. Viele Energieaudits enden mit einem Bericht. Bei uns beginnt dort die Umsetzung – auf Basis klarer Entscheidungsgrundlagen.
  • Wir zeigen konkret, wo Energie und Geld verloren gehen – in Gebäuden, Anlagen und Prozessen.
  • Wir priorisieren Maßnahmen so, dass sie funktionieren, förderfähig sind und messbar CO₂ reduzieren. So entstehen belastbare Entscheidungsgrundlagen statt reiner Dokumentation.

Das Ergebnis

  • Transparenz über Ihre Energieverbräuche
  • konkrete, priorisierte Maßnahmen
  • geringere Kosten und reduzierte Emissionen Ein Audit, das sich wirtschaftlich rechnet.

Ihre Kosten?

Die Kosten richten sich nach Struktur, Standorten und Komplexität Ihres Unternehmens.
Sie wissen vor Projektstart, was auf Sie zukommt – klar eingeschätzt oder als Festpreis.

So läuft das bei uns

  • 1.

    Aufnahme und Strukturierung aller Energiedaten
  • 2.

    Analyse von Gebäuden oder Anlagen und Prozessen
  • 3.

    Identifikation konkreter Einsparpotenziale
  • 4.

    Wirtschaftliche Bewertung inklusive Fördermittel
  • 5.

    Klare priorisierte Maßnahmenliste Dauer ca.: 12 bis 20 Wochen. Ihr Aufwand: gering. Die Struktur kommt von uns.

Und danach?

  • Das Energieaudit ist bei uns kein Endpunkt.
  • Es ist die Grundlage für: • Fördermittelstrategien
    • CO₂-Bilanzen
    • Transformationspläne
    • und für konkrete Umsetzung
  • Zusätzlich gilt: Das Energieaudit muss alle vier Jahre wiederholt werden. Folgeaudits sind in der Regel deutlich effizienter und kostengünstiger.

Ergebnisse aus der Praxis

Identifiziertes Einsparpotenzial
0 %
Gesicherte Fördermittel
100
Erfolgreich umgesetzte Projekte
0

Was bedeutet das konkret für Ihr Unternehmen?
Das sind die Fragen, die jetzt zu klären sind:

Ja, für viele Unternehmen ist das Energieaudit Pflicht. Betroffen sind alle Unternehmen, die kein KMU sind – also mehr als 250 Mitarbeitende oder über den relevanten Umsatz- und Bilanzgrenzen liegen.

Bei Verstoß drohen Bußgelder von bis zu 50.000 €. Geprüft wird das durch das BAFA.

Entscheidend ist aber nicht die Pflicht –
sondern ob Sie daraus konkrete Maßnahmen ableiten.

Das Energieaudit ist verpflichtend für Nicht-KMU nach dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G).

Zusätzlich gelten neue Anforderungen durch das Energieeffizienzgesetz (EnEfG):

  • ab 2,5 GWh Jahresverbrauch
    → Pflicht zur Identifikation und Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen
  • ab 7,5 GWh Jahresverbrauch
    → Pflicht zur Einführung eines Energiemanagementsystems (z. B. ISO 50001)

Das bedeutet:
Auch Unternehmen ohne klassische Auditpflicht müssen ihre Energieverbräuche zunehmend strukturiert analysieren und steuern.

Das Energieaudit muss alle vier Jahre wiederholt werden.

Diese Wiederholungspflicht ist gesetzlich vorgegeben und wird regelmäßig überprüft.

Der Vorteil:
Folgeaudits sind deutlich effizienter, da Struktur und Prozesse bereits etabliert sind und der Fokus auf den Änderungen liegt.

Die Dauer hängt von Unternehmensgröße, Standorten und Komplexität ab.

In der Praxis dauert ein Energieaudit meist zwischen 12 und 20 Wochen – von Datenerfassung bis zur fertigen Maßnahmenstruktur.

Entscheidend ist nicht die Dauer, sondern dass am Ende klare, wirtschaftlich bewertete Maßnahmen vorliegen.

Ein Energieaudit ist kein Bericht – sondern eine Entscheidungsgrundlage.

Sie bekommen:
• Transparenz über Energieverbräuche und Kosten
• priorisierte Maßnahmen nach Wirtschaftlichkeit
• Grundlage für Fördermittel und Investitionen

Richtig genutzt entstehen daraus Einsparpotenziale im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

Die Pflicht ist der Einstieg.
Der wirtschaftliche Nutzen entsteht erst durch die Umsetzung.

Das hängt vom Energieverbrauch Ihres Unternehmens ab.

Ab 7,5 GWh Jahresverbrauch ist ein Energiemanagementsystem wie ISO 50001 verpflichtend.

Darunter reicht in vielen Fällen ein Energieaudit nach DIN EN 16247 aus. Entscheidend ist nicht nur die Pflicht, sondern welches System für Ihr Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist.